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Die Autoren

Wir, Marc Schichor & Kirsten Elsner-Schichor, sind beide hauptberuflich Kartographie Ingenieure und Herausgeber zahlreicher Publikationen im eigenen Verlag map.solutions in Karlsruhe. 1994 haben wir die Insel und das Tramuntana-Gebirge für uns entdeckt und bald schon den Entschluss gefasst eine eigene Wanderkarte herzustellen und auch einen Wanderführer für die Serra Tramuntana herauszugeben.

Nach vielen Jahren der Recherche, Kartierung und Datensammlung erschien 2003 die erste Auflage der Wanderkarte und des Wanderbuches im Buchhandel. Beide Produkte wurden von uns bis ins Detail selbst konzipiert und hergestellt.

Jedes Jahr verbringen wir, mittlerweile mit unseren zwei Söhnen, viel Zeit beim Wandern auf der Insel und zuhause am Computer, um Karte und Buch ständig zu aktualisieren. Nach der 2. Auflage im Spätjahr 2005, ist 2009 die 3. erweiterte Auflage erschienen.

Schreiben Sie uns, über das Kontaktformular oder Kommentieren Sie hier. Wir freuen uns immer über Anmerkungen, Informationen oder auch Kritiken!

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4 Kommentare

  1. M.B.

    An das Autorenteam:

    Hallo ihr!

    Mir hat Euer Wanderführer sehr gut gefallen, er ist in der Summe hilfreich und sehr geschickt aufgebaut. Genau deswegen möchte ich dazu beitragen, das Buch möglichst aktuell zu halten. Dazu die gleich folgende Einzelmails, die einzelne Touren betreffen.

    vG,
    Mathias

  2. M.B.

    Tour H (9) ab Soller: Rund um den Puig Balitx.

    Die Skizze auf Seite 94 ist zwar nett gemeint aber leider so gar nicht hilfreich. Erstens will sie mit dem realen Blick vom Coll de Rei Moro irgenswie nicht übereinstimmen – abgesehen von der markanten Kiefer am Ende. Zum anderen hilft die Skizze beim späteren Aufstieg nach Tana es Bou nicht weiter. Zum Glück war das Suchspiel nach den Steinmänchen in dem abenteuerlichen Wirrwar aus Felsen, Kiefern und Dissgras sehr erfolgreich. Eine wirklich lohnenswerte Tour!

  3. M.B.

    Tour B (2) a Lluc: Wanderung um de Puig Roig

    Eine wirklich tolle Tour! Aber man sollte im Sommer auf das 3 Meter hohe Dissgrass gefasst sein, das über mehrere Stunden vom Coll dets Ases bis Es Cosconar über den Pfad wuchert und das Vorankommen erschwert – außerdem sind lange Hosen eine Wohltat für die ansonsten arg verschrammenden Beine.

    Auf dem Weg selbst hat sich zudem eine Neuerung ergeben: Die Finca Mossa wird auf einem Pfad umgangen, der ca. 100 Meter zuvor nach rechts abzweigt und steil bergan führt. Der Abzweig ist durch eines der neuen Hinweisschilder markiert, die auf dem gesamten Gelände der Finca stehen.

  4. M.B.

    Tour I (10) ab Soller: Von Soller auf den Puig Teix

    Hier hat sich einiges verändert: Das erste Gatter, auf das man nach dem betonierten Fahrweg oberhalb der Landhäuser stößt, ist ein Holzgatter, das links mittels einer Holzleiter über eine Mauer passiert werden kann. Anschließend verläuft der jetzt geschotterte Fahrweg noch ca. 100 Meter weiter, bis ein Pfad links abzweigt, während der Fahrweg in einer Kurve nach rechts weiter führt (zu dem im Buch genannten grauem Eisentour, das ich beim Rückweg eingestürzt entdeckt habe). Der Wanderpfad verläuft konstant unterhalb der Fellswand und trifft nicht direkt auf den Torrent des Cinc Ponts. Lediglich einmal geht es einige Meter abwärts in dessen Richtung und genau hier wird die Orientierung knifflig: In Richtung der Fellswand sind nämlich nur noch Mauerreste dort zu erahnen, wo früher über eine Holzleiter eine Mauer überschritten wurde. Hinter dieser eingefallenen Mauer und der Geröllhalde davor liegt die kleine Dissgras-Wiese. An deren Ende führt die Route über zwei Serpentinen einen gemauerten Stufenpfad links die Felswand empor. Nach den Serpentinen verschwindet der Pfad fast und der jetzt schmale Steig verläuft am Fels entlang aufwärts. Etwas weiter oben trifft man dann wieder auf den streckenweise gepflastern Pfad, wie er im Buch beschrieben ist.

    Der richtige Abzweig nach Puic de Sa Galera ist nicht mehr durch einen umgestürzten Baum verborgen, aber es ist schwer, den richtigen Abweig von den vielen falschen zu unterscheiden. Zwei Tipps: Ab dem Einstieg auf den Karrenweg durchläuft man ca. 10 Kehren, bis man da ist. Zweites, der Abweig geht erst noch etwas bergan (und nicht bergab, wie ein mit falschen Steinmänchen gerouteter Abzweig weiter unten).

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